Bereits 1989 entstand die Idee zu "Sanguis et Cinis", jedoch kann man bis 1994 nicht von einer richtigen Band, vielmehr von einem "Projekt" sprechen.
1994 trat die neu formierte "Band" Sanguis et Cinis in Österreich erstmalig live in Erscheinung und konnte zunächst "lokal" große Erfolge verbuchen. So ist es nicht weiter verwunderlich dass die steigende Popularität dazu führte dass Sanguis et Cinis 1996 von einem schweizer Indie-label ein Plattenvertrag angeboten wurde. Nach einem erfolgreichen Debut, einer Maxi und einem 2 Clip Videotape, wechselte man 1998 jedoch zu der deutschen Plattenfirma Trisol und schaffte somit einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter und eine bessere Basis für die stetig wachsende Popularität.
Die folgenden Alben "..Jungfrau" (1998) und "Madrigal" (1999) wurden Kult und etablierten Sanguis et Cinis als Alternative / GothnRoll / Crossover Rock Act der Spitzenklasse. Der absolute Durchbruch kam mit dem 2000' Album "Amnesia", welches erstmalig aufwendig in Zusammenarbeit mit dem deutschen Produzenten Bruno Kramm (unter anderem Das Ich, Atrocity, Saviour Machine,…) aufgenommen wurde.
Nach einer zweijährigen Pause folgte 2002 das Album "Alright, let's rock!". Diesmal erstmalig in Eigenregie produziert konzentrierte man sich bei diesem Album darauf die auf Tour gewonnenen Erfahrungen zu verarbeiten und die legendäre elektrisierende Atmosphäre der Liveshows auch im Studio umzusetzen.
Ein knappes Jahr später folgte 2003 mit "TH1RTE3N", ihrem nunmehr 6.Album der nächste Geniestreich! "TH1RTE3N" war ein Konzeptalbum - ein Roadmovie - eine Hommage an Filmemacher wie Tarantino und Rodriguez.
Neben einer ausgedehnten Tour durch ganz Mexiko führte die Promotion die Band unter anderem auch erstmalig nach Süd-Afrika wo die Band von zahlreichen Fans frenetisch gefeiert wurde.
2004 konzentrieren sich Sanguis et Cinis voll und ganz auf das Songwriting für das 7. Album das 2005 erscheinen soll. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen nahmen Sanguis et Cinis kürzlich eine exklusive Coverversion für eine "Tribute-to-the-Cure Compilation" auf, die noch im Herbst 2004 (Equinoxe Records) veröffentlicht wurde.
Sanguis et Cinis haben sich mit 6 erfolgreichen Alben im Indie-Bereich zu Österreichs erfolgreichsten internationalen Rock Export hochgearbeitet. Ihren Erfolg haben die Wiener unter anderem ihrer Eigenständigkeit, dem ausgereiften Songwriting, ihrer erstklassigen optischer Umsetzung sowie einer soliden Fanbasis zu verdanken, so haben sie z.B.weltweit mehrere Fanclubs (Deutschland, Mexiko und Chile) und traten bereits international in verschiedenen Radio- und Fernsehshows (Portugal, Belgien, Slowenien, Mexiko,..) auf. Sie tourten erfolgreich durch Mexico, die USA und Südafrika sowie ganz Europa.
Zahlreiche Fanclubs weltweit, Airplay in zahlreichen Radioshows weltweit, massives Medieninteresse (Radio + TV Auftritte unter anderem in Mexiko, Belgien, Slowenien, USA,...) und weltweite Lizenzierungen (Mexiko, Russland, Bulgarien,...) zeugen von der Popularität der Band, die ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat…
Eine Band die IMMER für eine positive Überraschung gut ist!
Sanguis et Cinis Line Up
Eve Evangel: Vocals / Guitars / Programming
Celine Cecilia Angel: Vocals / Choir / Programming
Phil A.Chains: Bass / Guitars / Backing Vocals
Marvin XXX: Guitar
Sanguis et Cinis Discography
2004: CD compilation "tribute to the Cure" (Equinoxe)
2003: CD TH1RTE3N (Noise Control Mexico) Special Edition Box
2003: CD TH1RTE3N (Trisol/EFA)
2002: CD Alright, let's rock + not gonna Special Edition (Iron D, Russia only!)
2002: CD Alright, let's rock! (Trisol/EFA)
2002: MCD not gonna... (Trisol/EFA)
2001: CD "best of" (Southamerica only) (Noise Control Mexico)
2000: CD Amnesia (Trisol/EFA)
2000: 2CD Tragic Years - (re-release) early releases + Demo's (Trisol/EFA)
1999: CD Madrigal (Trisol/EFA)
1999: BOX Madrigal + InSeCt (Trisol/EFA)
1999: EP fremde Federn (Remix CD) (Trisol/EFA)
1998: CD Jungfrau (Trisol/EFA)
1997: MCD unfreiwillig abstrakt (MOS Records /SPV)
1997: VHS das Siegel (MOS Records + In the signs /SPV)
1996: CD Schicksal (MOS Records/SPV)






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